Seniorenstift Kaufering


Clownin Charlotta im Seniorenstift Kaufering

Clownin Charlotta im Seniorenstift Kaufering

Clownin Charlotta wird schon sehnsüchtig im Kauferinger Seniorenstift erwartet:
Jeden Monat schaut sie einmal vorbei.  Im November war sogar zweijähriges Jubiläum. Für die Bewohner ist Charlotta ein Höhepunkt, denn dank ihr wird der Alltag bunter.

Charlottas Repertoire ist vielfältig, denn nicht nur lustig sein ist angesagt, neben viel Liedern zu Gitarrenklängen gibt es auch Zauberkunststücke und Luftballonkunst - das kommt an!

Für Clownin Charlotta, alias Daniela Moritz, ist es der schönste Lohn, wenn sie von introvertierten Menschen, zu denen oft Demenzkranke gehören, ein Lächeln geschenkt bekommt. Man braucht viel Einfühlungsvermögen und Standup-Kreativität, um auf jeden Bewohner entsprechend eingehen zu können, sagt sie als gelernte Sozialpädagogin.

Mit dem Besuch einer Clownerie- und Zauberschule vor 20 Jahren hat sie ihr Betätigungsfeld komplettiert und gelernt, die Seele der Menschen zu öffnen. Deshalb zieht sie jeden in ihren Bann, auch denjenigen, der sich ganz tief in sein mentales Schneckenhaus zurückgezogen hat.
Ohne dass es die Bewohner merken, werden handfeste kognitive und motorische Interaktionen spielerisch trainiert, darauf legt Daniela Moritz Wert. Deshalb fliegen Schneebälle aus Wolle durch den Aufenthaltsraum, aus einer Seifenblase wird eine Glücksmurmel in der Hand einer Bewohnerin und bei ihren Gitarrenliedern stimmen viele mit ein. Und dank ihrer Ballonkunst nehmen die Bewohner eine Blume, einen Dackel, einen Käfer oder einen Papagei als Erinnerung mit in ihr Zimmer.

Gabi Schüder, Leiterin des Seniorenstifts, ist über ihre Clownin Charlotta hoch erfreut, denn es gibt für die Bewohner nichts Besseres, als das Öffnen eines Fensters zur Seele. Aus diesem Grund war es ihr ein Herzensanliegen, Daniela Moritz als Clownin Charlotta für das Seniorenstift zu gewinnen.  Die Arbeit von Clownin Charlotta finanziert sich komplett aus Spenden.


 

Wies'n Zeit im Seniorenstift

Wies'n Zeit im Kauferinger Seniorenstift

Auf die Wies’n können die Senioren des Kauferinger Seniorenstifts nicht mehr gehen. Deshalb haben der Förderverein und die Verantwortlichen um die Einrichtungsleiterin Gabi Schüder, die Wies’n ins Café des Seniorenstifts geholt.

Romantisch und nostalgisch geht es in den gesetzteren Lebensabschnitten zu, weshalb die „Alte Wies’n“ als Thema angesagt war. Säulen mit bayerisch weiß-blauen Rautenmuster rahmten ein Panoramafoto von der Wies‘n ein, das die Seniorenherzen höher schlagen ließ, zumal davor in Miniaturausführung Kettenkarussell, Riesenrad, Achterbahn, Schiffschaukel und vieles mehr eine regelrechte Wiesenatmosphäre ins Café zauberten. Zu verdanken hatte man das Herrn Günther Honel, der den Jahrmarkt, in liebevoller Kleinarbeit, gestaltet hatte. Es war kein Wunder, dass bei diesem Ambiente die Stimmung bestens war, zumal es wie auf der richtigen Wies’n zum gezapften Bier vom Fass und Zuckerwatte eine zünftige Musik gab, bei der geschunkelt, geklatscht und gelacht wurde. Freude pur hatten die Bewohner und ihre Angehörigen. Viele Erinnerung aus der Vergangenheit wurden wach und ausgetauscht.

Und natürlich blieb für die rüstigen Bewohner das Jahrmarktgeschäft nicht außen vor. Ansprechend aufgemachte Jahrmarktbuden luden zum Dosen werfen, Nägel hauen, Glücksrad drehen und etlichem mehr ein. Viele Bewohner des Seniorenstifts zeigten, dass sie längst nicht zum alten Eisen gehören. Schon jetzt steht bei den Senioren fest, die Wies’n muss auch 2018 ins Kauferinger Seniorenstift kommen.

pm/Foto: Seniorenstift


„Sehr gut“:

Pflegedaheim in Kaufering erreicht Spitzenergebnis in der Prüfung durch den Medizinischen Dienst

Das Kauferinger Pflegedaheim Team des Seniorenstifts freut sich über einen weiteren Nachweis seiner hohen Leistungsfähigkeit. Bei der Überprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) hat das Team viermal die Note "sehr gut" erhalten. Diese Qualitätsüberprüfung findet einmal jährlich in Pflegediensten statt und ist vom Gesetzgeber so vorgeschrieben. Die Bewertung erfolgt im Schulnotensystem und die Gesamtnote ergibt sich in der ambulanten Pflege aus vier Qualitätsbereichen: Pflegerische Leistungen, Behandlungspflege, Dienstleistung und Organisation sowie Kundenzufriedenheit. Die Überprüfung war sehr umfangreich, da diesmal auch die Abrechnung überprüft wurde. Auch hier gab es keinerlei Beanstandungen. Der Medizinische Dienst hat sich vor Ort bei den Menschen ein Bild von der Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pflegedaheim gemacht, die täglich diese Leistungen erhalten.

Birgitta Wolfrum, Einsatzleitung des ambulanten Dienstes, freut sich riesig über dieses überragende Ergebnis, welches sie mit der guten Teamarbeit, der Qualität der Arbeit und der Qualifikation der Mitarbeiter begründet: „Ein solches Ergebnis lässt sich nur erreichen, wenn Mitarbeiter sich mit ihrem Unternehmen, ihrer Aufgabe und den Menschen, für die sie täglich Leistungen erbringen, voll und ganz identifizieren.“ Ebenso dankt sie den Kunden, welche die Qualität der Arbeit, Pünktlichkeit und Freundlichkeit mit „sehr gut“ bewertet haben: „Ich bin sehr stolz darauf, weil sie damit ihren Pflegekräften und auch der Organisation ein dickes Lob ausgesprochen haben.“

„Die Qualität in der Pflege und die Nähe zum Menschen liegen uns sehr am Herzen. Mein Respekt und meine Anerkennung für meine Kollegen, die jeden Tag eine hervorragende und sehr qualifizierte Arbeit leisten“, sagt Gabi Schüder, die Einrichtungsleitung im Seniorenstift.

 Bericht und Foto: Seniorenstift



Glücksbringer gesucht - Ehrenamtliche Helfer

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